1 stern/gewaltsame todesfälle/Simon Beckett/thriller

Simon Beckett – Tiere


Nigel ist sicherlich nicht der Hellste.
Aber er ist meistens ganz guter Laune. Im Büro gibt es immer etwas zu kopieren, und außerdem sind da Cheryl und Karen. Auch im Pub, den seine Eltern früher führten und in dem Nigel jetzt wohnt, fühlt er sich wohl. Es gibt hier zwar kein Bier und keine Zigaretten mehr, aber Nigel interessiert sich sowieso mehr für Fernsehen und Comics.

Und dann ist da noch der Keller.
Hier hält Nigel seine Mitbewohner.
Dass die nicht freiwillig da unten wohnen, stört Nigel nicht…

.

Dafuq did I just read…?! Anhand des Buchrückens hatte ich etwas ungewöhnliches und spannendes erwartet und nun ja, zumindest in einer Sache wurde ich nicht enttäuscht! „Tiere“ ist aus der Sicht des Protagonisten Nigels geschrieben und dieser ist tatsächlich nicht die hellste Kerze im Leuchter. Zu Beginn erfährt man etwas über ihn, seine Arbeit und sein Leben. Nach und nach lüftet der Autor dann das düstere Geheimnis seines Kellers. Wirklich viel Handlung bieten die knapp 290 Seiten nicht, Spannung habe ich ebenfalls vermisst und mich am Ende nur noch durchgequält um es endlich zu Ende gelesen zu haben. Das einzige was mich vielleicht (!) nochmal ein Buch von Simon Beckett lesen lässt sind die vielen positiven Stimmen im Netz…

didn't like it (my current rating) it was ok liked it really liked it it was amazing

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